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Soziale Netzwerkanalyse im Wissens- und Innovationsmanagement

Die informelle Kommunikation von Wissen ist ein kritischer Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Wir richten gemeinsam mit Ihnen unseren Fokus auf die Prozesse der Wissens- und Innovationsgenerierung durch Wissenskommunikation innerhalb und zwischen Organisationen.

Der pragmatische Ansatz des Netzwerkkonzepts steht dabei im Zentrum. Er bietet die Möglichkeit, die kommunikativen und soziale Beziehungen sowohl zwischen Individuen als auch zwischen sozialen Aggregaten (Gruppen, Teams, Abteilungen, Standorte, Unternehmen, Zulieferer, externe Forschungspartner etc.) für analytische, strategische und operative Ziele systematisch zu erfassen.

Unsere Leistungen für Sie: Wir unterstützen Analyse, Monitoring und Management von

auf Basis von Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Consulting Services und Analytical Services.

Jetzt neu: Fachbücher zu Wissensmanagement, Innovationsmanagement, Soziale Netzwerkanalyse

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“Mit Innovationen wachsen” – Interview im Magazin KHS competence 02.2011

Ob Firmen mehr Umsatz machen oder, wenn’s nicht so gut läuft, sehr genau auf die Kosten schauen müssen: In jedem Fall droht dabei das systematische Management von Innovationen ins Hintertreffen zu geraten. Ein fataler, schleichender Prozess. KHS competence befragte Dr. Tobias Müller-Prothmann, Bereichsleiter Innovationsmanagement des Unternehmens Pumacy Technologies AG, zum angemessenen Umgang mit Neuerungen.

KHS competence: Herr Dr. Müller-Prothmann, von der tollen Idee bis zur Produktneuheit, die sich am Markt durchsetzt, ist es ein langer Weg. Wann läuft das Managen von Innovationen erfolgreich?
Dr. Müller-Prothmann: Innovationsmanagement selbst bringt keine neuen Ideen hervor und vermarktet keine neuen Technologien. Es unterstützt vielmehr den gesamten Prozess von den Frühphasen der Ideengenerierung bis zur Umsetzung, damit sich am Ende eine Produkt- oder Serviceneuheit am Markt durchsetzt. Und das ist dann der Erfolg.

Wo lauern die Feinde von Innovationen in Firmen?
Wenn es in einem Unternehmen gut läuft, schauen alle aufs Wachstum, geht es ihm schlecht, sind vor allem die Kosten im Blick. Das systematische Innovationsmanagement fällt dabei leicht hinten herunter.

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Be Inspired – Innovation durch Imitation? Beitrag in der aktuellen Automotive Agenda zur IAA 2011 erschienen

Unter dem Titel “Be Inspired” ist in der Automotive Agenda 11, 3. Ausgabe September 2011, ein Beitrag erschienen, der sich mit dem Thema “Imovation” auseinandersetzt. Innovation durch Imitation? Wir als Premium-Hersteller doch nicht! Wo kämen wir da hin! Obwohl…

Die klassischen Wertschöpfungsalternativen „Make or Buy“ – also selbst machen oder von außen einkaufen – greifen im Hinblick auf Innovationsvorhaben zu kurz. Auch „Cooperate“ – also die Zusammenarbeit mit Partnern – funktioniert nicht immer. Nun kommt eine vierte Alternative hinzu: „Imitate“. Gemeint ist aber nicht verschämtes Stehlen, sondern offensives „Sich-inspirieren-Lassen“.

Die Herangehensweise ist verständlich, sind doch gerade radikale Innovationen meist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch mit hohem technischem und finanziellem Risiko behaftet. Was liegt also näher, als Aufwand und Risiko zu minimieren, indem man erfolgreiche Neuentwicklungen von anderen kopiert? Aber ist die Imitation wirklich ein gangbares Mittel – und wie muss man imitieren, um erfolgreich zu sein?

Bekannte Beispiele für Imitation gibt es viele. So ist für Neueinsteiger aus Schwellenländern Nachahmung ein beliebtes Geschäftsmodell. Im Moment spüren die Flugzeugbauer Airbus und Boeing den Druck durch Neueinsteiger aus Brasilien, Russland und China. In der Klasse von Flugzeugen mit bis zu 150 Sitzplätzen entsteht hier eine neue Konkurrenz. Dabei werden Imitationsstrategien teilweise sehr deutlich erkennbar: Vor ein paar Jahren hat zum Beispiel Peking mit Flugzeugbestellungen bei Airbus gelockt, zugleich aber die Endmontage vor Ort in China gefordert.

Weiterlesen in: Müller-Prothmann, Tobias (2011), Be Inspired, in Automotive Agenda 11, 3. Ausgabe 2011, Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 67-69.

Innovationsmanager-Training INNOVATION MANAGEMENT FOR MANAGERS am 28.+29.9.2011 in Berlin

Das Training „Innovation Management for Managers“ wird am 28. und 29. September 2011 erstmals als offene Veranstaltung von der Pumacy Technologies AG angeboten. Das seit mehreren Jahren bei internationalen Großkonzernen bewährte Inhouse-Managementtraining wird nun in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) für Interessenten aus allen wissens- und innovationsstarken Branchen geöffnet.

Den Teilnehmern [...]

SSRN’s Top Ten: Paper zum Integrated Innovation Maturity Model auf der Liste der SSRN Top Downloads

“I²MM – INTEGRATED INNOVATION MATURITY MODEL FOR LEAN ASSESSMENT OF INNOVATION CAPABILITY” ist aktuell bei den SSRN’s Top Ten Downloads gelistet in den folgenden Journals: Change Management Strategy eJournal, POL: Innovation & Strategy (Topic) und Product Innovation eJournal. Abstract und Download-Statistik unter http://ssrn.com/abstract=1868223.

Hier finden sich die Top Ten Listen von Change Management Strategy [...]

Vorstellung eines Lean-Ansatzes zur Bewertung der Innovationsfähigkeit auf der ISPIM 2011 in Hamburg

Auf der diesjährigen Jahrestagung der International Society for Professional Innovation Management (ISPIM) vom 12. bis 15.06.2011 in Hamburg präsentierte die Pumacy Technologies AG einem internationalen Fachpublikum ihr integriertes Reifegradmodell zur Bewertung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen.

Unter dem Titel „Integrated Innovation Maturity Model for Lean Assessment of Innovation Capability” (kurz I²MM) stellte Pumacy ein neuartiges [...]